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Das ITI Curriculum

Modulare, evidenzbasierte Fortbildung in oraler Implantologie

Das ITI Curriculum ist:

Ein länderübergreifendes postgraduales strukturiertes Curriculum, das sich vor allem an junge Zahnmedizinerinnen und Zahnmediziner richtet. Es bildet eine Basis für den Erwerb des „Tätigkeitsschwerpunktes Implantologie“, der von
den Zahnärztekammern vergeben wird.

Das ITI Curriculum bietet:

Evidenzbasiertes, modular aufgebautes Curriculum auf Basis der ITI Treatment Guides und der ITI Konsensus Konferenzen.

Internationalität: Module in Deutschland, Österreich, mit den Niederlanden und optionale Teilnahme an den ITI Education Weeks weltweit.

Renommierte internationale und nationale Referenten sowie Hospitationen.

Zeitgemäßes und flexibles Lernen durch integrierte E-Learning Tools bei der ITI Online Academy.

Presse:

Freiburg, Juli 2019. – Das ITI (International Team for Implantology)…

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Freiburg, 12. Juli 2018. Mit dem ITI Curriculum bietet das…

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Sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen, sehr verehrte ITI-Mitglieder,

seit der Gründung des ITI – International Team for Implantology – im Jahre 1980 waren und sind die Schwerpunkte der ITI-Aktivitäten ausgerichtet auf Forschung zu allen Bereichen der Implantologie und deren Grenzgebiete sowie auf breit gefächerte Fortbildung zu implantologischen Fragestellungen. All dies dient insbesondere der Behandlung und damit dem Wohle der Patienten.

Wesentliche Bausteine der Fortbildungsaktivitäten des ITI sind die nationalen und internationalen Kongresse, die Treatment Guides mit der Darstellung der verschiedenen implantologischen Verfahren und Themen, die Möglichkeiten zur Fortbildung und Diskussion auf kollegialer Ebene in den Study Clubs und die im September 2014 ins Leben gerufene „ITI Online Academy“.

Auf der Basis der ITI Konsensuskonferenzen und der bereits publizierten ITI Treatment Guides entstand die Idee, ein ITI Curriculum zur Implantologie aufzubauen, das auf wissenschaftlicher Basis beruht und gleichzeitig dem internationalen Charakter der ITI-Gruppe Rechnung trägt. Letzterer wird sich präsentieren durch die Beteiligung der ITI Sektionen Österreich, Niederlande und Deutschland an Veranstaltungsorten in Österreich, Deutschland und Ungarn sowie der gemeinsamen Nutzung der „ITI Online Academy“ bei einigen Modulen des Curriculums. Inhaltlich werden zunächst die wissenschaftlichen Grundlagen der Implantologie vermittelt – von der Geschichte der Implantologie über die Implantateinheilung, die verschiedenen Implantatwerkstoffe und anatomisches Grundwissen bis hin zu den prothetischen und chirurgischen Aspekten einschließlich augmentativer Verfahren und dem Weichgewebs- und Komplikationsmanagement. Des Weiteren werden Aspekte der allgemeinmedizinischen Belange des Implantatpatienten sowie Fragen der Lokalanästhesie, Sedierung und Narkose behandelt. In verschiedenen praktischen Übungen wird der besondere Umgang mit Knochen unterschiedlicher Knochenqualitäten geübt. Wissenschaft und Praxis greifen in diesem Curriculum so ideal ineinander.

Mit bekannten und erfahrenen Referenten aus den drei genannten ITI Sektionen werden die Inhalte in neun Modulen aufgearbeitet, die Nutzung der „ITI Online Academy“ bei einigen Modulen des Curriculums rundet das Angebot ab. Wir freuen uns, Ihnen diesen attraktiven Fortbildungsgang in der international ausgerichteten ITI-basierten Grundstruktur anbieten zu können.

Univ.-Prof. Dr. Dr. J. Kleinheinz
Chairman
ITI-Sektion Deutschland

Univ.-Prof. Dr. G. Wahl
Past Chairman
ITI-Sektion Deutschland

Ass.-Prof. PD Dr. Dr. U. Webersberger
Communications Officer
ITI-Sektion Österreich

Die 9 Curriculum-Module

Das Basismodul des ITI Curriculums Implantologie beschäftigt sich mit der Entwicklung der Implantologie unter historischen Aspekten einschließlich der Implantatwerkstoffe und der Gewebereaktionen auf die verschiedenen Implantatwerkstoffe. Dies führt auch zu einem Überblick über die am Markt befindlichen Implantatsysteme, die immer mehr versuchen in ihrem jeweiligen Portfolio allen Implantatsituationen und -indikationen gerecht zu werden.

Die anatomischen Grundlagen und patientenbezogenen anatomischen Besonderheiten werden  thematisiert und auch unter den verschiedenen Schwierigkeitsgraden anhand der SAC-Klassifikation für die präimplantologische Phase demonstriert.

  • Geschichte der Implantologie
  • wissenschaftliche Entwicklung in der Implantologie, Stellungnahmen und Konsensusentwicklung
  • Implantateinheilung histologisch und röntgenologisch
  • Implantatwerkstoffe
  • Indikationsspektrum der Implantatanwendung
  • Auswahl des geeigneten Implantatsystems
  • derzeitige Implantatsysteme am Markt
  • anatomische Grundlagen der Implantologie
  • SAC-Klassifikation (Systematik und Nutzungsmöglichkeiten)

Der Therapieerfolg einer zahnärztlich-implantologischen Behandlung hängt von der nachhaltigen Diagnostik und Planung ab.

In diesem Modul werden die präimplantologischen Planungsgrundlagen und Instrumente von der Modellanalyse bis zur prospektiven Planung im Sinne des „backward planning“  erarbeitet, so dass jeder Teilnehmer in der Lage sein wird, eine prothetisch implantologische Planung durchzuführen. Unterschiedliche Implantatindikationen unter Abwägung der Vor- und Nachteile alternativer Rekonstruktionsoptionen werden besprochen und anhand klinischer Fälle Schritt für Schritt vorgestellt.

Das Modul richtet sich an  prothetisch interessierte Zahnärzte, die ein Update ihrer prothetisch-implantologischen Kenntnisse wünschen und an MKG- und Oralchirurgen, die in die prothetische Planung und Beratung ihrer Überweiser eingebunden werden.

Die Modulinhalte sind:

  • Patientenauswahlkriterien
  • Präimplantologische Basisdiagnostik und Planung:
    • Extra-und intraorale Befunderhebung
    • Modellanalyse (Nutzung von Planungs-und Sägeschnittmodellen)
    • Möglichkeiten der Schleimhautdickenmessungen
    • Röntgenaufnahme mit Messreferenzen
    • Anfertigung Röntgenschablone
  • Überblick über die Möglichkeiten der implantologischen Vorbehandlung
  • Zahnerhaltung versus Implantation
  • Versorgungsmöglichkeiten des zahnlosen Patienten
  • Versorgungsmöglichkeiten des teilbezahnten Patienten
  • konventionelle Röntgendiagnostik versus DVT
  • Vorstellung der Planungssoftware coDiagnostiXTM
  • Auswahl der fallbezogenen ergänzenden Röntgendiagnostik und notwendigen chirurgischen Schablonen
  • Virtuelle Implantatplanung-Step-by-Step vom DVT zur Bohrschablone

Im Fokus dieses Modules steht der Implantatpatient mit seinen individuellen Besonderheiten hinsichtlich Gesundheitszustand und den auf diese Gegebenheiten und die geplante Implantatversorgung ausgerichteten Möglichkeiten der Schmerzausschaltung. Die Begleitmedikation bis hin zur Sedierung und die Indikationen für eine Narkose werden thematisiert.

Bei der Organisation im zeitlichen Ablauf einer Implantatversorgung spielen diese Aspekte ebenso eine Rolle wie der Implantatzeitpunkt nach Extraktion und die sich daraus ergebenden Vor- und Nachteile.

Ergänzende praktische Übungen sollen ein Gefühl für Knochenqualitäten vermitteln und auch verdeutlichen, wann und wie eventuell auch noch intraoperativ auf die knöchernen Vorbedingungen Einfluss genommen werden kann.

  • Allgemeinmedizinische Aspekte des Implantatpatienten
  • Auswahl der Anästhesieverfahren einschließlich der Auswahl des lokalanästhetischen Wirkstoff und der Indikation zur Narkose
  • Einsatz möglicher Sedierungsverfahren einschließlich der Lachgasanwendung
  • Einfluss des Implantationszeitpunktes nach Extraktion unter chirurgischen Aspekten
  • Einsatz von Schablonen
  • Zeitlicher Ablaufplan des chirurgischen Vorgehens und der chirurgischen Nachsorge bis zur prothetischen Versorgung
  • Knochenqualitäten
  • praktische Übungen zur Evaluierung von Knochenqualitäten (Trepanationen am Schweinekiefer) und Übungen an der Kalbsrippe zur Knochenkondensierung.

Die Möglichkeiten der prothetischen Rekonstruktion sind in jeder Patientensituation individuell, aber auch materialtechnisch unterschiedlich.

 

Das Modul vermittelt bewährte sowie neue prothetische Versorgungsmöglichkeiten für die tägliche Praxis und soll die Kommunikation zwischen den einzelnen Berufsgruppen Chirurg-Prothetik-Zahntechnik fördern. Die Abfolge in der Implantatprothetik wird step-by-step vorgestellt, von der provisorischen Versorgung über die unterschiedlichen Abformtechniken, der Kieferrelationsbestimmung bis zur Insertion der prothetischen Arbeit. Aktuelle Überblicke zu den  Einsatzmöglichkeiten der CAD / CAM Techniken und Werkstoffkunde runden den theoretischen Teil ab.

Der praktische Teil vermittelt Fertigkeiten zur Individualisierung der Abformpfosten nach Ausformung des Emergenzprofils eines Implantats für die Übertragung auf das zahntechnische Arbeitsmodell.

Das Modul vermittelt interessierten Zahnärzten die bereits erste Erfahrungen im Bereich der Implantatprothetik erworben haben Kenntnisse, um auch anspruchsvolle, umfangreiche Versorgungen sicher umzusetzen.

Die Modulinhalte sind:

  • Provisorische Versorgung in Abhängigkeit der jeweiligen Indikationsklasse
  • Abformtechniken
  • Kieferrelationsbestimmung
  • Kronen-und Brückenversorgungen:
    • Implantatabutments
    • Werkstoffkundliche Aspekte und Biokompatibilität
    • Verschraubung
    • Zementieren
    • Verblockung
    • Langzeiterfolg
  • Herausnehmbare Versorgungen
    • Verankerungselemente-Druckknopfsysteme, Stege und Teleskope
    • Langzeiterfolg
  • Tissue-Level- und Bone-Level-Implantate
  • Standardprothetik vs. individualisierte Prothetik
  • Okklusionskonzepte
  • Überblick Einsatzmöglichkeiten der CAD / CAM Techniken
  • Workshop individualisierter Abformpfosten

Das Modul wird als Onlinemodul angeboten und umfasst zwei Themenschwerpunkte.

Implantattherapie in der ästhetischen Zone / Belastungsprotokolle in der Implantologie

Die Oberkieferfrontzahnregion bildet die bedeutendste Zone für den ästhetischen Eindruck des menschlichen Gebisses. Ihre Wiederherstellung stellt besondere Anforderungen an die Implantattherapie. Neben dem Zusammenspiel von Form und Farbe gilt es die Grundlagen und Einflussfaktoren für eine erfolgreiche ästhetische Behandlung zu kennen und in der Planung zu berücksichtigen.

  • Implantattherapie in der ästhetischen Zone
  • Definition der ästhetischen Zone und der ästhetischen Faktoren
  • Strukturierte Untersuchung von Hart- und Weichgewebe
  • Befunderhebung und Behandlungsplanung
  • Esthetic Risk Assessment
  • Knöcherne Grundlage der Ästhetik
  • strukturiertes Weichgewebemanagement und Weichgewebekonditionierung
  • Pontics / Provisorische Kronen

Nach Abschluss des Moduls sollten sie  in der Lage sein

  • eine strukturierte Untersuchung des Patienten durchzuführen
  • eine ästhetisch ausgerichtete Therapieplanung vorzunehmen
  • die anatomisch relevanten Strukturen zu beurteilen
  • ästhetische Risikofaktoren zu definieren und ihre Bedeutung einzuschätzen
  • das Esthetic Risk Assessment (ERA) anzuwenden um ein individuelles Risikoprofil des Patienten erstellen zu können.

Belastungsprotokolle in der Implantologie

Belastungszeitpunkt und Belastungsarten von Implantate über Kronen, Brücken, oder herausnehmbaren Zahnersatz werden in Belastungsprotokollen zusammengefasst und definiert. Dabei spielen unterschiedliche Einflussgrößen eine Rolle, deren Beurteilung durch eine geeignete Evaluation der individuellen Patientensituation in der Planungsphase erfolgen muss. Sowohl der Knochen, als auch das Weichgewebe werden durch eine physiologische Belastung ausgeformt und angepasst, unphysiologische Belastungen führen zum Knochen- und Weichgewebsverlust.

  • Sofortbelastung / Frühbelastung / Spätbelastung
  • Einfluss der Belastungsprotokolle auf die individuelle Weichgewebesituation

Nach Abschluss des Moduls sollten sie  in der Lage sein

  • die Definitionen von Sofortbelastung, Frühbelastung und konventionellen Belastungsprotokollen auflisten zu können
  • die Behandlungsfaktoren zu erkennen, die Einfluss auf die Auswahl des Belastungsprotokolls nehmen können
  • je nach klinischer Situation das geeignete Belastungsprotokoll auswählen zu können

Im Rahmen des Moduls sollen die anatomischen Grundlagen des oralen Weichgewebes, dessen Bedeutung für die Implantologie und die therapeutischen Möglichkeiten dargestellt werden. Dabei sollen sowohl funktionelle als auch ästhetische Aspekte der Weichgewebsbehandlung berücksichtigt werden. Die Umsetzung und Verdeutlichung der Inhalte erfolgt durch praktische Übungen am Schweineohr und Schweinekiefer.

Nach Abschluss des Moduls sollten sie  in der Lage sein:

  • einen intraoralen Weichgewebsbefund zu erheben
  • die Planung des Weichgewebsmanagements durchzuführen
  • die Risiken im Vorfeld zu bewerten
  • die notwendigen Techniken zu kennen und situationsbedingt auszuwählen.

Die Inhalte des Modul 6 sind:

  • Anatomie und histologischer Aufbau unterschiedlicher Weichgewebe in der Mundhöhle
  • Vaskuläre Anatomie
  • Schnittstelle Weichgewebe – Knochen und ihre Bedeutung
  • Inspektion, Befunderhebung, Klassifikation
  • Möglichkeiten des Weichgewebsmanagements
    • Weichgewebserhalt
    • Weichgewebsregeneration
    • Weichgewebsrekonstruktion
    • Weichgewebsausformung/modellation
  • Zeitpunkte der Behandlung
  • Weichgewebsreaktionen auf allogene Materialien
  • Parodontologische Aspekte in der Implantologie
  • Risiken und Komplikationsmanagement

Das Modul umfasst die praktische Übung chirurgischer und implantologischer Grundtechniken am Humanmodell. Dabei werden sowohl die Behandlungssituation (Assistenz, Beleuchtung, Instrumentarium) als auch die natürliche Anatomie zur Verfügung gestellt, so dass ein entspanntes Üben in realistischer Umgebung stattfinden kann.

Wenn Sie dieses Modul besucht haben sind sie in der Lage:

  • den optimalen Zugangsweg auszuwählen,
  • anatomische Strukturen sicher darzustellen und zu schonen,
  • Weichgewebslappen zu präparieren,
  • grundlegende Techniken der Implantologie durchzuführen und
  • einen sicheren Wundverschluss durchzuführen.

Die Inhalte des Modules 7+8 sind:

  • Chirurgische Grundlagen
    • Schnittführung
    • Lappendesign, Lappenpräparation, Lappenmobilisation
    • Identifikation und Darstellung anatomischer Strukturen
    • Knochenpräparation (Piezosurgery, Knochendeckelsysteme, Stanzen, Fräsen, Sägen, Hammer und Meißel)
    • Wundverschluss und Nahttechniken
  • Grundlegende Techniken der Implantologie
    • Implantation
    • Entnahme von Knochentransplantaten (Block, Stanze, Chips, Mehl)
    • Augmentationsverfahren mit Fixierung und Membranabdeckung
      • Laterale und vertikale Augmentation
      • Extensionsplastiken
      • Interpositionsplastiken
      • Alveolarfortsatzdistraktion
      • Sinusbodenelevation
    • Weichgewebsmanagement
    • Freies Schleimhauttransplantat
    • Freies Bindegewebstransplantat
    • gestieltes Bindegewebstranplantat
    • Rolllappen
    • Verschiebelappen
    • Vestibulumplastiken
    • Papillenrekonstruktionsplastiken

Die Module 7+8 werden in einem gemeinsamen Kurstermin über 3 Tage stattfinden.

Entscheidend für den langfristigen Implantaterfolg ist, dass die Implantate stabil und entzündungsfrei im Knochen verankert bleiben.
Die regelmäßige Nachsorgeuntersuchung ist hierfür unerlässlich.

Das Modul stellt individuelle Nachsorgekonzepte und Präventionsmöglichkeiten vor. Weil auch bei Risikominimierung nicht immer alle Einflussfaktoren kontrolliert werden können, sind auch Komplikationen ein Teil der oralen Implantologie. Biologische, prothetische und chirurgische Komplikationen und ein gut funktionierendes Komplikationsmanagement werden an Hand ausführlicher Falldokumentationen diskutiert.

Das Modul richtet sich an alle, die erste implantologische Erfahrungen gesammelt haben und auch an erfahrene Experten.

Die Modulinhalte sind:

  • Notwendigkeit der systematischen Nachuntersuchung
  • Beurteilung der Therapieergebnisse
  • Patientenmanagement und Nachsorgeintervall
  • Ablauf der Recallsitzung
  • Überblick biologische, prothetische und chirurgische Komplikationen
  • Periimplantitis-Risiken, Diagnostik und Therapie
  • Erhaltungstherapie

Teilnahmegebühren

Modul 1

Grundlagen der Implantologie

Modul 2

Präimplantologische Phase in Diagnostik und Planung

Modul 3

Chirurgisches Protokoll der Implantologie

Modul 4

Implantatprothetik

Modul 5

Implantattherapie in der ästhetischen Zone / Belastungsprotokolle in der Implantologie

Modul 6

Weichgewebsmanagement

Modul 7+8

Implantologie am Humanmodell: Chirurgische und implantologische Grundtechniken

Modul 9

Recall und Komplikationsmanagement in der Implantologie

+2 Hospitationen

Gebühren und inkludierte Leistungen

Die Gebühr für alle Module inklusive zwei Hospitationen beträgt für ITI-Mitglieder 6.950 €* und für Nicht-ITI-Mitglieder 7.760 €*.
In der Gebühr enthalten sind bei allen Präsenz-Wochenendmodulen jeweils die Verpflegung während der Fortbildung und ein gemeinsames Abendessen. Die im Rahmen des Onlinemodules 5 erworbenen Lerninhalte verbleiben dauerhaft im Besitz der Teilnehmer im jeweiligen Teilnehmerprofil der ITI Online Academy.
*alle Gebühren inkl. Ust

Referenten & Termine

Termine Start 2019

Modul 1:

Prof. Dr. Kai-Hendrik Bormann, Hamburg
Dr. Matthias Müller, Hamburg

18./19. Oktober 2019  |  Hamburg

Modul 2:

Ass.-Prof. PD Dr. Dr. U. Webersberger, Innsbruck (AT)
Assoz. Prof. PD Dr. Dr. Michael Payer, Graz (AT)

22./23. November 2019  |  Graz (AT)

Modul 3:

Univ.-Prof. Dr. Gerhard Wahl, Bonn
Prof. Dr. C. M. ten Bruggenkate, Leiderdorp (NL)

14./15. Februar 2020  |  Freiburg

Modul 4:

Prof. Dr. Ralf Bürgers, Göttingen
Dr. Till Gerlach, Oppenheim
ZTM Björn Roland, Klein-Winternheim

20./21. März 2020  |  Göttingen

Modul 5:

Online Modul

frei wählbar

Modul 6:

Prof. Dr. Dr. Johannes Kleinheinz, Münster
Dr. Jochen Tunkel, Bad Oeynhausen

24./25. April 2020  |  Münster

Modul 7+8:

Prof. Dr. Dr. Johannes Kleinheinz, Münster
Prof. Dr. Lars Bräuer, Erlangen
Dr. Dr. Susanne Jung, Münster
Dr. Anne Bauersachs, Sonneberg

6./8. November 2020  |  Erlangen

Modul 9:

Univ.-Prof. Dr. Dr. Bilal Al-Nawas, Mainz
Dr. Monika Bjelopavlovic, Mainz


20./21. November 2020  |  Mainz

Broschüre

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Anmeldung

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